Fingerhaus VIO 302, gespiegelt auf Bodenplatte mit Wintergarten und Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe
Sonntag, 15. September 2013
Bodenplatte
Da ist sie: die Bodenplatte.
Jetzt heißt es dann erstmal wieder warten. Am Donnerstag haben wir noch einen Anruf aus Frankenberg erhalten. Erfreulicherweise soll das Haus eine Woche früher und somit bereits in der 41. KW kommen. Wenn weiterhin alles gut läuft, kann ich in 4 Wochen schon Bilder vom Haus Posten!
Samstag, 31. August 2013
Innentüren und Fußboden
Heute haben wir abschließend die Innentüren sowie den Fußboden für Flur OG, Wohn-/Ess-/ und Elternschlafzimmer gekauft.
Hier die Innentüren:
Wohnzimmer und Flur wird diese Schiebetüre voneinander trennen:
Mit dieser Führungsschiene:
Für Wohn- und Esszimmer haben wir uns schon vor längerem für diese 15mm starken und 120mm breiten Massivholzdielen in fallenden Längen entschieden. Da wir den Boden selber vollflächig verkleben wollen, und wir das dann zum ersten Mal machen, werden wir den Boden auch im Elternschlafzimmer und Flur im OG verlegen. Kann dann oben üben, so dass es im Wohn-/Esszimmer besser aussieht.
Freitag, 30. August 2013
Gründungspolster
So, Bodenplatte kann kommen! Schlechter Boden ist weg. Gutes Material da und verdichtet. Lastplattendurckversuche und Kontrolle der Höhe alles im Grünen Bereich.
Vorher:
Nachher:
Morgen werden wir die Innentüren und das Parkett für Wohn-/Ess- und Elternschlafzimmer bestellen.
Nächste Woche soll die Feinabsteckung erfolgen und für den 09/10.09. ist die Bodenplatte geplant.
Irgendwie haben alle recht, wenn sie sagen, dass die Zeit nach der Bemusterung rast.
Vorher:
Morgen werden wir die Innentüren und das Parkett für Wohn-/Ess- und Elternschlafzimmer bestellen.
Nächste Woche soll die Feinabsteckung erfolgen und für den 09/10.09. ist die Bodenplatte geplant.
Irgendwie haben alle recht, wenn sie sagen, dass die Zeit nach der Bemusterung rast.
Dienstag, 27. August 2013
Erdarbeiten oder "muss das so hoch?" oder "war der Kanal nicht mal tiefer?"
Heute war es soweit! Die Arbeiten auf dem Grundstück haben
begonnen.
Papa und die Große durften den ersten „Spatenstich“ mit dem Bagger
vollziehen.
Und fast wäre es schon gar nicht dazu gekommen. Irgendwie
hatte ich schon am Sonntag wegen der Grobabsteckung ein ungutes Gefühl in der
Magengegend. Das kam mir alles etwas hoch vor. Ein Blick auf den Kanal, den knapp
einen Meter entfernten Eckpunkt und die Planungsunterlagen hat mich dann
bestätigt. Das sind doch niemals 18cm Höhenunterschied!?!?
Unsere Referenz- bzw. Nullpunkt ist nämlich der Kanaldecke
in der Fahrbahn. Dieser ist jetzt aufgrund der roten Fahrbahnerhöhung höher,
als er beim Architektentermin im Januar war. Im Januar war der Kanaldecken 18cm
tiefer als der Eckpunkt. Jetzt sind es nur noch 5cm. Der Vermesser hat die
Markierung an der Laterne Oberkante Rohfußboden am Kanaldeckel ausgerichtet.
Demzufolge würde die Bodenplatte und erstrecht unser Haus höher als das Straßenniveau
liegen. Abgesehen von Ästhetischen Punkte kommen wir somit mit dem Haus
insgesamt höher. Ich erinnere daran, dass wir ja bereits im
Baugenehmigungsverfahren eine Befreiung erbeten haben, da wir die maximal zulässige
Traufhöhe überschreiten. Also hab ich am
Montagmorgen erstmal bei der Stadt angerufen. Die Höhe des Kanaldeckels hat der
Architekt dem Kanalbestandsplan entnommen. Ich hab die Dame, die uns den Plan
zugeschickt hat, gefragt, ob der Kanal jetzt höher liegen kann. Insbesondere
aufgrund der Erhöhung. Sie bestätigte mir, dass die Zahl nicht mehr zu 100%
stimmen muss. Na Jubel! Das hat uns noch gefehlt. Am Dienstag sollen die
Erdarbeiten beginnen, und es steht in der Schwebe, wie hoch jetzt genau das
Gründungspolster liegen soll. Als nächstes hab ich mit dem Bauleiter der
Bodenplatte gesprochen. Da wir ohnehin mit dem Tiefbauer für Montag einen
abschließenden Abstimmungstermin am Grundstück haben sollten, haben wir
beschlossen, dann nochmals die Höhen mit den Plänen zu vergleichen.
Der Tiefbauer hatte sein Messgerät dabei, da wir die Höhe
des Gartens bestimmen wollten. Also haben wir das Grundstück nochmals
eingemessen und Werte mit den Planungsunterlagen verglichen. Und siehe da: Der
Kanaldeckel liegt 13cm höher. Da ich um 18 Uhr niemanden mehr erreichen konnte,
war die Nacht somit eher unruhig. Wir hatten schon Angst, dass die Erdarbeiten
und alle Folgearbeiten erst einmal auf Eis gelegt werden, bis die richtige Höhe
bestimmt und in allen Unterlagen geändert wird.
Zum Glück lief heute Morgen alles schneller und unkomplizierter
als geplant. Tiefbauer, die Kurze und ich haben nochmals genau nachgemessen und die
Höhendifferenz von 13cm bestätigt.
Unser Kundenbetreuer wurde bereits am Montag
durch den Bauleiter der Bodenplatte informiert. Er hat sich dann noch kurz mit
der Architektenabteilung beratschlagt und am Ende fiel der einstimmige Entschluss,
die Markierung an der Laterne um 13cm zu korrigieren. Der Kanaldeckel liegt nun
höher und der Bauantrag läuft schließlich auf die „alte Höhe“. Damit konnten
wir alle leben. Zwischenzeitlich waren bereits Schmutz- und Regenwasserschlüsse
freigelegt. Die freundliche und überaus flexible Dame der Stadtwerke kam ne
gute Stunde später sofort zur Kontrolle vorbei und kurz danach war die Grube auch
wieder zu.
Vor der Mittagspause durften die Große und Papa im Bagger
Platz nehmen. Nach einer kurzen Einweisung erfolgte der erste – recht zögerliche
– „Spatenstich“ durch den Bauherren.
Ich übergab den Joystick an den Baggerführer und wir
verabschiedeten uns für die Mittagspause. Nachmittags waren wir nochmal ein Stündchen
mit meinen Eltern vor Ort. Auf der Suche nach Ausflugszielen für eine Moppedtour
kommt das Bauvorhaben natürlich wie gelegen.
Morgenabend sollen die Arbeiten an der Baugrube
abgeschlossen sein. Für Donnerstagmorgen sind die Lastplattendruckversuche
terminiert.
Nebenbei konnten wir die Nachbarschaft weiter kennenlernen.
Einfach klasse! Die stellen sich alle direkt mit Vornamen vor und bieten
uneingeschränkt Hilfe an. Direkt neben uns baut zeitgleich ebenfalls eine
vierköpfige Familie. Wir hatten bereits miteinander telefoniert und konnten uns
am Montagabend persönlich kennenlernen. Hätten die Lütten nicht angefangen zu
quengeln, wären die Alten wohl nicht aus dem Quatschen herausgekommen.
Falls nichts Unvorhersehbares eintritt, melde ich mich
Morgen oder spätestens Donnerstag nochmal mit einem kurzen Update.
Sonntag, 25. August 2013
Grobabsteckung
Siehe da,
unser Haus ist da!!!!
Na ja,
leider nicht. So lange muss ein Haus auf Rädern ausreichen. Die Baunebenkosten
fressen uns auf, so dass wir jetzt schon die Wohnung gekündigt haben, Hab und
Gut bei Eltern einmotten mussten und bis zur Hausfertigstellung (ca. Jan. 2014)
zu viert im Wohnwagen auf dem Grundstück campieren müssen! Immerhin können sich
die Kinder im Garten austoben:
Der Teifbauer hat freundlicherweise bereits ne "Burg" für die Kinder gebaut!
Nein, Spaß
beiseite. Wir kommen aus dem Urlaub wieder. Waren 12 Tage mit dem Wohnwagen in
Holland - wie Klischeebehaftet ;-) Ein Traum!
Wobei der Urlaub fast auf der
Kippe stand. Mein Cousin und seine Freundin haben uns ihren Wohnwagen freundlicherweise
zur Verfügung gestellt, so dass wir mit meiner anderen Cousine & Familie
zusammen in Urlaub fahren können. Wir wollten den Wohnwagen eigentlich am 09.
August nachmittags in Bonn abholen, abends in Ruhe alles, was soweit schon
vorbereitet war, in den Wagen packen und Samstagmorgen dann Richtung
holländische Küste fahren.
Kurz vor
Dienstschluss hatte meine Frau nur leider einen kleinen Autounfall. Ein älterer Herr ist
ihr beim Ausparken ZWEIMAL ins Heck gefahren. Ja, ZWEIMAL! Außer einem kaputten
Rücklicht und einer kaputten und ausgehebelten Stoßstange war nichts zu sehen. Es
ist auch niemandem etwas passiert. Da ich aber gerade wegen der
Anhängerkupplung und dem anstehenden Urlaub auf Nummer sicher gehen wollte, haben wir die Abfahrt erst einmal
vertagt und am Samstag Werkstatt und Gutachter unters Blech schauen lassen. Die
haben "grünes Licht" gegeben, so dass wir am Sonntag den Wohnwagen
abgeholt und erst am Montag in Urlaub gefahren sind. Egal! Urlaub war toll.
Nur
leider fängt die Rennerei und Telefoniererei dann morgen an :(
Zurück zum
Hausbau:
Als Abendlektüre
hatte uns FH pünktlich zu Urlaubsbeginn am 13.08. noch die Ausführungspläne zur
Kontrolle zugeschickt. Letzten Montag haben wir diese nach kleineren Änderungen
freigegeben und pünktlich zur Rückkehr lagen sie im Briefkasten. Jetzt geht es
dann also Schlag auf Schlag.
-
Erdarbeiten KW 35.
-
Fertigstellung Bodenplatte KW 37
- Hausstellung
ist erfreulicherweise erneut um eine Woche auf die KW 42 vorgerutscht.
Leider haben wir durch den Urlaub die Grobabsteckung letzte Woche verpasst. Egal! Die Pflöcke stehen da, wo sie hingehören, so dass Morgen bzw. Übermorgen Papa und die Große den ersten "Spatenstich" mit dem Bagger vollziehen dürfen! Jubel!
Spätestens am Dienstag
will der Tiefbauer anfangen, die Baugrube auszuheben, um sie dann
direkt wieder mit tragfähigem Material zu verfüllen. Der Gartenbereich lassen
wir in einem abgetragen und mit Mutterboden ausgleichen.
Über die
Fortschritte werden wir jetzt öfter und in kürzeren Abständen informieren
können.
Zum Glück
hab ich noch eine Woche Urlaub, so dass wir uns neben den Erarbeiten noch um
die Türen und den Wohn-/Esszimmerboden kümmern können.
Montag, 22. Juli 2013
Bemusterung
Und weiter geht’s...
Nachdem ich am 18.07.2013 2 Stunden des Abends unseres 5. Hochzeitstages damit verbracht habe, die Preise des Bemusterungsprotokolls in meine Hausrechner-Exceltabelle einzupflegen, hat meine Frau noch liebevoll bemerkt: „Den Blog hast du auch schon lange nicht mehr aktualisiert!“. Recht hat sie. Nachdem ich dann heute die Fotos hochgeladen hab, können wir euch mal an unserer Bemusterung Teil haben.
Nachdem ich am 18.07.2013 2 Stunden des Abends unseres 5. Hochzeitstages damit verbracht habe, die Preise des Bemusterungsprotokolls in meine Hausrechner-Exceltabelle einzupflegen, hat meine Frau noch liebevoll bemerkt: „Den Blog hast du auch schon lange nicht mehr aktualisiert!“. Recht hat sie. Nachdem ich dann heute die Fotos hochgeladen hab, können wir euch mal an unserer Bemusterung Teil haben.
Vorletzte Woche am 09. und 10.07.2013 sollten wir uns also zur
Bemusterung in Frankenberg einfinden.
Meine Mutter hat bereitwillig wieder die Rolle des
Babysitters für die zwei Lütten übernommen. Wir hatten am Montag ein richtig
schlechtes Gewissen, da unsere Kurze mit ihrem unbrechbaren Willen und Sturrkopf
die Nächte davor eher weniger zum Schlafen genutzt hat. Anscheinend wollte sie
nochmals lautstark prüfen, wo bei Papa und Mama die Belastungsgrenzen liegen.
Nicole hat die beiden dann am 08. mittags zu meiner Mutter gebracht, da ich
keinen Urlaub nehmen konnte. Von Schwiegermutter ging es dann kurz darauf quasi
wieder zurück Richtung Koblenz. Gegen 18:00 Uhr haben wir uns in
Montabauer getroffen, mein Auto stehen lassen, und gemeinsam weiter nach
Frankenberg verlegt. Wie geplant sind wir gegen 21:00 Uhr in der „Sonne“
angekommen. Ich kenne das andere Gasthaus, in welches FH-Kunden einquartiert
werden, nicht, aber ich bin mir sicher, dass „die Sonne“ nicht die schlechtere Unterkunft
war. Kurzes Radler zum Abschluss und ab ins Bett.
Nächster Morgen; Frühstück im Hotel; pünktlich um 08:30 das
erste obligatorische Foto im Eingangsbereich geknipst:
Als erstes Stand dann ein kurzes Gespräch mit Kundenbetreuer
und Bemusterer auf dem Plan, welches zugleich mit einer guten Nachricht begann:
„geplanter Stelltermin nicht November, sondern vorletzte Oktoberwoche.“ So kann
der Tag doch beginnen! Silvester feiern wir dann mit Bierzeltgarnitur, Matratzen und Feldbetten im Haus.
Danach wurden das weitere Vorgehen und erste Änderungen (Türen haben wir abbemustert) besprochen. Im Folgenden werde ich versuche, alles, was auf- oder abbemustert wurde, zu erwähnen. Preise werde ich hier keine offen hinschreiben. Bei Fragen bitte E-Mail oder Forum.
Danach wurden das weitere Vorgehen und erste Änderungen (Türen haben wir abbemustert) besprochen. Im Folgenden werde ich versuche, alles, was auf- oder abbemustert wurde, zu erwähnen. Preise werde ich hier keine offen hinschreiben. Bei Fragen bitte E-Mail oder Forum.
Sockelputz in dunkelgrau, Außenfassade in hellgrau,
Dachuntersichten in Eiche, Zinkrinne und Tondachziegel altschwarz engobiert.
Kamin mit schwarzem Klinker und Ausstiegsluke mit 3
Standbrettsteinen für den Schornsteinfeger. Ohne Bild Sat-Halter.
Fensterbänke außen in alu-natur und innen Standard Carrara.
Rollläden
werden grau.
An drei Fenstern bzw. Türen haben wir elektrische Rollläden
aufgemustert. Oben und teilweise im EG geht’s locker ohne.
Das Fenster in der
Küche erhält einen Kämpfer.
Vor dem Mittagessen haben wir noch mit den Badezimmern
angefangen. Entgegen den Vorabzügen haben wir das Badezimmer im OG nochmals
komplett umgeplant.
Im Badezimmer im Erdgeschoss sind
wir voll im Standard geblieben.

Die Fliesen haben wir erst nach dem
Mittag ausgewählt.
Fast auf Anhieb konnten wir uns dann für diese grauen Fliesen im EG entscheiden.

Flur, HWR, Küche und Bad EG werden mit diesen Fliesen aus dem Standard in 30x60 im drittelverband gefliest.
Einzig die Edelstahlabschlussleisten für den Fliesenspiegel haben uns im EG zusätzliche Euros gekostet.
Fast auf Anhieb konnten wir uns dann für diese grauen Fliesen im EG entscheiden.
Flur, HWR, Küche und Bad EG werden mit diesen Fliesen aus dem Standard in 30x60 im drittelverband gefliest.
Einzig die Edelstahlabschlussleisten für den Fliesenspiegel haben uns im EG zusätzliche Euros gekostet.
Das Badezimmer im OG hat etwas mehr Zeit, Nerven und Euros gekostet. Schließlich konnten wir uns auf folgendes einigen. Unter das Waschbecken soll noch ein breiterer Unterschrank kommen, der dann links über das Waschbecken hinausragt und dann quasi mittig im Fliesenspiegel sitzt.
Ovalbadewanne DelphisAuqa über Eck eingemauert.
Dusche 90x90 superflach mit Armatur Hansa Tempra Style und
Brause HansaViva
Waschtisch Keramag Renova Plan mit Sondersyphon Duravit
chrom (ohne Abbildung)
HängeWC Duravit Starck 3 auf Standardhöhe
Nachdem die Badezimmer vorerst fertig waren, kamen zum Abschluss des
Tages noch ein paar kleinere Entscheidungen.
Diese Schalter aus dem Standard.
Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung waren bereits Bestandteil des Werkvertrages.
Folgende Lüftungsgitter in alu.
Wie der aufmerksame Leser feststellen kann, fehlt noch ein
wesentliches Detail der Bemusterung.
Die Treppe. Mmmhhhhh……. GANZ schwere Geburt!!!!
Leider haben wir uns beim letzten Bauherreninfotag Anfang
des Jahres bereits in die Stahlwangentreppe verliebt. Am Ende des ersten
Bemusterungstages hatten wir uns dann schweren Herzens auf eine Eiche-Treppe geeinigt, da wir im
Wohn-Esszimmer ein Eicheparkett verlegen werden und die Standard-Buche-Treppe
da nicht ganz passt.
Bei Bier und Cocktail haben wir dann am Dienstagabend nach einem kleinen Wellness/Entspannungsprogramm „der Sonne“ hin- und hergerechnet, wie wir die Stahlwangentreppen dann doch irgendwie im Budget unterbringen können. Am Ende des 1. Tages lagen wir mit Eiche-Treppe, Badezimmer und einer ungefähren Vorstellung über die Zusatzkosten für Elektro nur knapp außerhalb des Budget. Das Rechnen blieb aber leider erfolglos, da wir nur 1-2 „größere“ und jede Menge „kleinere“ Posten auf der Liste hatten, bei denen eine Streichung nicht wirklich lohnte oder sinnvoll war.
Bei Bier und Cocktail haben wir dann am Dienstagabend nach einem kleinen Wellness/Entspannungsprogramm „der Sonne“ hin- und hergerechnet, wie wir die Stahlwangentreppen dann doch irgendwie im Budget unterbringen können. Am Ende des 1. Tages lagen wir mit Eiche-Treppe, Badezimmer und einer ungefähren Vorstellung über die Zusatzkosten für Elektro nur knapp außerhalb des Budget. Das Rechnen blieb aber leider erfolglos, da wir nur 1-2 „größere“ und jede Menge „kleinere“ Posten auf der Liste hatten, bei denen eine Streichung nicht wirklich lohnte oder sinnvoll war.
Unglücklicherweise fing der Mittwoch dann mit Zusatzkosten
an. Wir hatten von vorneherein die Folierung der Fenster im Werkvertrag. Den Erker
haben wir erst später gegen den Wintergarten getauscht. Hierbei wurden die
zusätzlichen Kosten für die Folierung bisher leider vergessen. Hierfür kam man
uns aber bei einer anderen Position entgegen.
Trotzdem stand für uns beim
Frühstück bereits fest: Die Stahlwangentreppe muss da irgendwie ins Haus. Das
hat auch der Bemusterer direkt gemerkt und die Änderung vorgenommen.
Die Stufen
sind Eiche blockverleimt und die Querstreben in Edelstahl.
Wir werden dann wohl in 2014 auf die Außenanlage
verzichten müssen. Egal, die kann man auch in 2015 (oder 2016) machen.
Erst jetzt wurden die Badezimmer auch abschließend
besprochen. Mit den Plänen sind wir jetzt sehr zufrieden.
Vor dem Mittag wurde noch die Elektroplanung durchgesprochen
und zu Papier gebracht. Hier waren wir gut vorbereitet. Fazit: Klingel mit
Gong, 5 zusätzliche Steckdosen, 3 zusätzliche Decken- bzw. Wandleuchten, 3 zusätzliche
Satbuchsen, 1 zusätzliche Außenbeleuchtung, 2 Stromkabel für Garten und Carport
und die Photovoltaikvorbereitung.
Zum Abschluss gab es dann Mittag vom Italiener und das
Bemusterungsprotokoll. Gegen 16:00 Uhr haben wir uns dann geschafft aber insgesamt
zufrieden verabschiedet.
Ein extra großes Danke hier an der Stelle nochmal an die Oma!
Ohne die Kinder konnten wir uns voll und ganz auf die Bemusterung konzentrieren.
Angeblich haben die beiden Terroristen die beiden Nächte bei Oma auch friedlich
geschlafen. Komisch nur, dass die Nächte davor und danach de Hölle
waren. Vielleicht leigt es auch an uns.
Trotzdem: DANKE!
Mittlerweile ist das Bemusterungsprotokoll im Ordner
abgeheftet und der Mehrpreis unterschrieben. In zwei Wochen steht der erste
Baustellentermin an. Bis dahin müssen wir uns dann auch für einen Tiefbauer
entscheiden.
Bis denne...
Bis denne...
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